Frieden mit dem Essen - 8 Erkenntnisse auf unserem Lösungsweg

Wie ein entspannter Umgang mit Essen entsteht – jenseits von Diäten, Druck und ständiger Selbstkontrolle

Es gab eine Zeit, in der wir beide nicht mehr daran geglaubt haben, dass ein entspannter Umgang mit Essen wirklich möglich ist – und sich das „Thema mit dem eigenen Körper“ klären kann, ohne ständige Kontrolle, ohne ständiges Müssen.

Wir hatten so viel Wissen. Und trotzdem fühlte es sich immer wieder an wie ein Kreislauf aus Anfangen, Durchhalten – und Scheitern.

Vielleicht kennst du das auch:

Man beschäftigt sich ständig mit Ernährung, Gewicht, Kontrolle. Was ist gesund? Was darf ich, was nicht? Und wie viel davon überhaupt?

Und gleichzeitig tauchen diese Gedanken auf:

Warum ist das alles so schwer? Muss das wirklich so anstrengend sein? Soll das jetzt für immer so weitergehen?

Vielleicht hast du schon erlebt, wie sich Heißhunger am Abend einschleicht, obwohl du tagsüber „gut“ gegessen hast. Oder wie du aus Frust, Stress oder Müdigkeit einfach isst, obwohl du keinen echten Hunger spürst. Vielleicht kennst du diesen inneren Sog, der dich zu Snacks oder Süßigkeiten führt, obwohl du genau weißt, dass du danach wieder Ärger mit dir selbst hast.

Aus diesem Frust heraus haben wir nicht aufgegeben.

Im Gegenteil – wir wollten es wirklich verstehen:

Warum funktionieren Diäten nicht dauerhaft? Warum greifen wir zum Essen, obwohl wir keinen körperlichen Hunger haben? Und vor allem: Gibt es einen Weg, der ohne Druck, Verzicht und Selbstkritik auskommt?

Heute wissen wir: Ja, den gibt es.

Kein schneller „Quick-Fix“, sondern ein persönlicher, ganzheitlicher Prozess – überraschend befreiend, augenöffnend und unglaublich wohltuend.

Dieser Artikel ist kein Ratgeber à la „10 Schritte zu deinem Wohlfühlkörper“.

Sondern eine Sammlung dessen, was wir auf unserem Weg heraus aus emotionalem Essen, Heißhunger und Frustessen gelernt haben – hin zu mehr Ruhe, Vertrauen und Leichtigkeit im Umgang mit Essen.

Ein Weg, der uns endlich Frieden gebracht hat.

Und den wir heute von Herzen weitergeben.

1. Du bist nicht undiszipliniert. Punkt.

Wenn du abends auf dem Sofa plötzlich alles isst, was greifbar ist – obwohl du „eigentlich keinen Hunger“ hast – dann liegt das nicht an mangelnder Disziplin.

Sondern daran, dass Essen irgendwann zur Gewohnheit oder Strategie wurde, die kurzfristig hilft.

Das ist menschlich. Nicht falsch. Und es lässt sich verändern.

2. Du brauchst keine neue Diät.

Wirklich nicht. Du kennst schon genug Regeln, Tipps, Pläne.

Was du brauchst, ist ein Alltag, in dem Essen nicht mehr ständig Thema ist – und ein Weg, der zu deinem Leben passt. Auch an stressigen Tagen.

3. Heißhunger kommt nicht aus dem Nichts.

Diese plötzliche Lust auf Süßes oder Salziges ist kein Zufall – und kein Beweis, dass du „willensschwach“ bist.

Oft steckt dahinter: Stress. Erschöpfung. Kopfchaos.

Je besser du das erkennst und für dich sorgst, desto weniger Macht hat der Heißhunger.

4. Frustessen ist kein Drama.

Du hast wieder zur Schokolade gegriffen?

Okay. Deshalb bist du kein schlechter Mensch. Du bist aktuell vielleicht einfach müde, überfordert oder brauchst ein bisschen Trost.

Essen darf auch mal diese Funktion übernehmen. Es ist ein wichtiges Signal. Es muss nur nicht die einzige Antwort bleiben.

5. Es ist okay, wenn du es satt hast.

Nicht das Essen. Sondern das ewige Nachdenken darüber.

Das Zählen. Das Vergleichen. Das schlechte Gewissen.

Ja – das darf endlich aufhören. Und genau das ist möglich.

6. Dein Körper will dir nichts Böses.

Er ist vielleicht nicht genau so, wie du ihn gern hättest.

Aber er ist da. Trägt dich. Macht jeden Tag mit.

Und wenn du aufhörst, ihn ständig zu bekämpfen und lernst, dankbar für ihn zu sein, wird vieles leichter. Versprochen.

7. Du bist nicht allein damit.

Auch wenn selten darüber gesprochen wird – es geht ganz vielen so.

Diese Mischung aus „Ich will doch nur normal essen!“ und „Warum krieg ich das nicht hin?“

So viele Menschen kennen das. Wir waren auch da. Und wir wissen inzwischen: Es geht auch anders.

8. Du musst das nicht allein schaffen.

Manchmal braucht es jemanden, der dich wirklich versteht. Der nicht bewertet, sondern begleitet.

Jemanden, der den Weg selbst gegangen ist – und die Erfahrung und Expertise mitbringt. Der sagt: „Ich sehe, wo du stehst – und ich weiß, wie der nächste Schritt aussehen kann.“

Genau das bekommst du bei uns: eine strukturierte Begleitung mit Herz, die wirkt.

Lass uns in einem unverbindlichen Gespräch kennenlernen und gemeinsam herausfinden, ob unser Weg zu dir und deinem Leben passt – und was dir helfen kann, endlich entspannter mit Essen umzugehen.

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